npd-mittelfranken.de - NPD Bezirksverband Mittelfranken
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Filmbeiträge

07.04.2013, NPD Thüringen / 03.04.2013 - Gedenk­kund­gebung anlässlich der Bombar­dierung Nordhausens vor 68 Jahren
  • AUFRUF zum Gedenken an die Nordhäuser Bombenopfer vom 3./4.April 1945 „Wir gedenken mit Würde & Respekt" am 03.April 2013, 17:00 Uhr an der „Gedenkstele" vor dem Rathaus Da in den letzten Jahren die Schikanen und Hetzreden gegen national denkende Bürger, die an städtischen Gedenkveranstaltungen teilnehmen wollten stetig zunahmen, haben wir uns entschlossen dieses Jahr eine eigene Kundgebung durchzuführen. Zum 68. Mal jährt sich die Bombardierung Nordhausens und damit der Tod der 8.800 Bombenopfer, die an diesen schicksalhaften Tagen, im britischen Bombenhagel ihr Leben liessen. Wir laden daher alle Bürger - die ehrlich gedenken wollen - ein, sich an dieser Kundgebung zu beteiligen. Auch wenn uns immer wieder vorgeworfen wird, wir würden solche Gedenkveranstaltungen für uns vereinnahmen, sind gerade wir es die diese Daten auf das Leid und die Qualen der Betroffenen reduzieren und keine historischen Tatsachen verdrehen. Ganz im Gegensatz zu den etablierten Volksvertretern, die es nicht fertig bringen, das Andenken an unsere Vorfahren zu würdigen, ohne auf eine angebliche „Kollektivschuld" aller Deutschen hinzuweisen. Egal ob Männer, Frauen Kinder oder Greise ... Die neuerliche Erklärung der Stadtratsfraktionen, vom Mittwoch den 27.03.2013, veranlasste uns nun dazu, am darauffolgenden Tag bei der zuständigen Versammlungsbehörde des Landkreises, die Anmeldung zu dieser Kundgebung einzureichen. NPD Kreisverband Nordhausen & parteifreie Kräfte Die kompletten Beiträge der beiden Redner finden sich unter: http://www.npd-nordhausen.de/?p=1177 (Roy Elbert / NPD Nordhausen) und http://www.npd-nordhausen.de/?p=1212 (Alexander Lindemann / parteifrei)

NPD Thüringen / 03.04.2013 - Gedenk­kund­gebung anlässlich der Bombar­dierung Nordhausens vor 68 Jahren

19.03.2013, NPD Thüringen / 16.03.2013 - 2.Anti-Moschee-Kundgebung in Eisenach
  • Patrioten setzten eindrucksvolles Signal gegen Islamisierung Eisenachs. Am Sonnabend, den 16. März, protestierten etwa 250 Patrioten unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach" gegen einen muslimischen Gebetsraum am Karlsplatz und setzten ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Islamisierung der Wartburgstadt. Die NPD sowie Vereine, Bürger und Gewerbetreibende der Stadt unterstützen die Versammlung. Der groß angekündigte Gegenprotest mit Menschenkette und bunten Regenschirmen entpuppte sich als Abenteuerspielplatz herangekarrter gewalttätiger Linksextremisten, der von der Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke) begleitet wurde. Mit Schildern, Transparenten, T-Shirts und Wortbeiträgen demonstrierten auf der einen Seite heimatverbundene und wehrhafte Demokraten gegen einen Moschee-Bau in der Wartburgstadt, auf der anderen Seite suchten teils stark angetrunkene und unter Drogeneinfluß stehende rote und bunte Anhänger einer islamischen Expansion in Europa mehrfach die handgreifliche Konfrontation mit der Polizei und Teilnehmern der friedlichen Patriotenkundgebung. Der Kontrast hätte deutlicher nicht sein können. Daß die Presse die Teilnehmerzahl der Gegendemonstration künstlich und nach Gutdünken auf 300 anhebt, während sie das anständige Eisenach auf 30 bis 70 (TA bzw. TLZ) Teilnehmer nach unten korrigiert, zeigt, welchen Erfolg die Kundgebung hatte und mit welch perfiden Mitteln der Bürgerprotest gegen islamische Gebetsräume negiert werden soll. Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Eisenacher Stadtrat, Patrick Wieschke, sowie der NPD-Kreistagsabgeordnete des Wartburgkreises, Tobias Kammler, veranschaulichten in ihren Redebeiträgen die Islamisierungsversuche in Deutschland und Europa und warnten vor der Kuscheltoleranz der Etablierten, die eine Entwicklung befeuere, welche einen islamischen Gottesstaat auf deutschem Boden zur Konsequenz habe. Zum Abschluß der Versammlung hielten die Teilnehmer eine Gedenkminute für den in Kirchweyhe von Türkenbanden zu Tode geprügelten Daniel S. ab. Auch diese Mordtat sei der Einwanderungspolitik in Deutschland geschuldet, so Patrick Wieschke. Der Eisenacher NPD-Politiker kündigte derweil weitere politische Aktionen gegen den Gebetsraum an, die „so lange andauern, bis dieser Raum seine Pforten schließt."

NPD Thüringen / 16.03.2013 - 2.Anti-Moschee-Kundgebung in Eisenach

28.02.2013, 5.000 Gefällt-mir-Klicks für die JN auf Facebook
  • Der JN-Bundesvorsitzende Andy Knape bedankt sich für die zahlreiche Unterstützung

5.000 Gefällt-mir-Klicks für die JN auf Facebook

20.02.2013, NPD Thüringen / 20.02.2013 - "Politischer Armleuchter des Freistaates Thüringen" 2013
  • Zum Landesparteitag am 16.02.2013 haben die Delegierten der Thüringer Nationaldemokraten einstimmig beschlossen, die in diesem Jahr erstmals vom Landesverband initiierte Auszeichnung „Politischer Armleuchter des Freistaates Thüringen" an Ministerpräsidentin Lieberknecht zu verleihen. Eine Delegation des Landesvorstandes sowie der Landesvorsitzende Patrick Wieschke besuchten am Mittwoch, den 20.02.2013 die Staatskanzlei in Erfurt, um der Preisträgerin den dreiarmigen Leuchter nebst Urkunde zu überreichen. „Frau Lieberknecht hat sich den Preis redlich verdient. Sie ist das beste Beispiel für den Zustand der Politik und hat mit ihrer grundsatzlosen, antideutschen und unsozialen Regierung maßgeblich am Niedergang Thüringens gearbeitet. Diese Auszeichnung soll die Pastorin an ihren Amtseid erinnern, den sie wahrscheinlich mit gekreuzten Fingern abgelegt hat", meinte Patrick Wieschke zuvor in Eisenach. Ob sich Frau Lieberknecht über die Auszeichnung freuen konnte, oder ob sie der Verleihung aus dem Wege ging, ...

NPD Thüringen / 20.02.2013 - "Politischer Armleuchter des Freistaates Thüringen" 2013

22.01.2013, "In.Bewegung" 2013 - Das politische Fest der Nationalen (Mobilisierungs­video)
  • Deutsche Kinder braucht das Land -- Dem „demografischen Wandel" entgegentreten! Es sind salbungsvolle Worte, die sich Politiker ausdenken, wenn sie Dinge schönreden wollen, die eigentlich Grund zur Sorge bereiten sollen. Euphemismus nennt man derartige Beschönigungen, die letztlich nichts weiter sind als politische Propaganda. Denken Sie an die hohen Minister, die in Afghanistan von Kampfeinsätzen statt von Krieg reden, die Stellenabbau statt Entlassungen sagen und die eine wirtschaftliche Rezession als Wachstumspause deklarieren. Solche Umschreibungen, die die bittere Wahrheit verschleiern sollen, finden wir heute in allen Bereichen der politischen Agitation -- die gesteuerten, pardon, die indoktrinierten, Medien wiederholen diese Begriffe bis zum Erbrechen, damit im Volke bloß kaum jemand hinter die Fassade blicken soll. Genauso verhält es sich mit dem Schlagwort des „demografischen Wandels". Wenn man sich heutzutage die Klassen der (noch nicht dem Schließungswahn zum Opfer gefallenen) mitteldeutschen Schulen ansieht, wird man erkennen, daß der „Wandel" doch recht rasch eingesetzt hat. Zum Schuljahresbeginn 1995 / 1996 wurden bspw. in Thüringen noch 31.267 Kinder eingeschult. In Sachsen-Anhalt waren es 33.959 Kinder. Im Schuljahr 2011 / 2012 dagegen nur 16.816 in Sachsen-Anhalt und nur noch 16.808 Thüringer Schulanfänger. Wandel oder schleichender Volkstod? Diese Zahlen lassen das Zerrbild des wohl formulierten Wandels in einem anderen Licht erscheinen. Denn wie kann ein Wandel derart zügig, innerhalb von nur 16 Jahren, passieren? Die Vermutung liegt nahe: Es ist eine durch die etablierte Politik selbst verschuldete und gewollte Misere, die nun begleitet wird mit irrwitzigen Maßnahmen, die den Wandel nicht umkehren, sondern „moderieren" sollen -- Euphemismen wohin man schaut. Dieser wahnsinnig hohe Bevölkerungsrückgang der seit der Wende immer problematischer wird und eine Steigerung des Durchschnittsalters der mitteldeutschen Bevölkerung sind weder als Wandel noch als Chance zu begreifen, wie man uns ständig weismachen will. Jedoch sehen die alteingesessenen Politmafiosi in dieser Entwicklung Möglichkeiten, Einsparungen im Schulwesen, der öffentlichen Daseinsfürsorge und der Investitionen in die heimische Wirtschaft durchzudrücken. Kurzfristige Haushaltssanierungsmaßnahmen lassen Langzeitkonzepte in den Hintergrund rücken. Überhaupt denken die meisten Akteure auf allen politischen Ebenen nur innerhalb eines Haushaltsjahres -- was morgen kommt, plant man eben erst morgen. Zwischenzeitlich sterben Volksfeste aus, weil jugendliche Mitwirkende fehlen und Feuerwehren und Vereine suchen händeringend nach Nachwuchs. Das gesellschaftliche Leben kommt bereits in vielen Orten zum Erliegen, weitere werden folgen -- und die Politik eröffnet Nebenkriegsschauplätze, die den Kern der Sache verfehlen. Es wird monatelang über Fehler im Verfassungsschutz und über Flüchtlingsheime debattiert statt Lösungen zu diskutieren, wie die Deutschen eine Zukunft haben können. [...] mehr auf: http://www.der-bewegungsmelder.com

"In.Bewegung" 2013 - Das politische Fest der Nationalen (Mobilisierungs­video)

12.01.2013, NPD Thüringen / 05.01.2013 - Neujahr­sempfang 2013 (Kirchheim)
  • "Die NPD verändert Thüringen" -- Gelungener Neujahrsempfang der Thüringer Nationaldemokraten am 05.01.2013 in Kirchheim

NPD Thüringen / 05.01.2013 - Neujahr­sempfang 2013 (Kirchheim)

11.01.2013, Winter­sonnenwend­feier im Landkreis Nordhausen (21.12.2012)
  • In den Abendstunden des 21.12. begingen Mitglieder des örtlichen Kreisverbandes und parteifreie Kameraden des Landkreises die Sonnenwendfeier. Dieses altgermanische Ritual erfreut sich nicht nur in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Bereits unsere Urahnen begrüssten mit solchen Feuern die Sonne und damit das wieder erwachende Leben. --------------------------- Von Mittsommer bis Jul schwindet das Licht langsam und jeden Tag gewinnt die Dunkelheit an Macht. Die Natur wird immer kälter und steht scheinbar starr im kalten Wind und dem Schnee des Winters. Wintersonnenwende - der kürzeste Tag und die längste Nacht sind erreicht. Ab heute werden die Tage wieder länger und die Sonne gewinnt täglich neue Kraft. Die Zeit des allgemeinen Sterbens hat ihren Höhepunkt erreicht, es ist der Todestag und der Geburtstag der Sonne. Von nun an wird sich das Leben immer stärker gegen das Sterben durchsetzen. Die Wintersonnenwende ist ein Fest der Hoffnung und des Lebens. Die Dunkelheit bedrückt uns nicht, denn uns wird bewusst, dass wir nicht ewig in den Klauen des kalten Winters gefangen bleiben - dass der Kreislauf des Lebens weitergeht. Sonnenwende - Zeitenwende Wintersonnenwende Aus dem Dunkel der Geschichte steigt ein Ahnen siegreich auf, bannt die Wolke, die dem Lichte der Gestirne hemmt den Lauf. Immer, wenn das Jahr sich neiget, wenn der Sonne Bahn erfüllt, sich die große Wende zeiget, die der Welten Sehnsucht stillt. Durch der Väter Lichterglaube kam es auch auf uns're Zeit, daß die Zukunft uns nicht raube, was das Schicksal selbst bedeut. Unser Dasein zu erheben, frei nach alten Fug und Recht, Blut und Seele weitergeben, von Geschlechte zu Geschlecht. Immer, wenn wir schon am Ende, glaubten an uns selber nicht, kam die große Sonnenwende und der Sieg - das Licht, das Licht. Karl Leipert

Winter­sonnenwend­feier im Landkreis Nordhausen (21.12.2012)

17.12.2012, NPD Thüringen / Weihnachts­botschaft des Landes­vorsitzenden
  • Der Landesvorsitzende der Thüringer Nationaldemokraten, Patrick Wieschke, geht in einer Videobotschaft auf die aktuellen Entwicklungen der Politik ein und wünscht allen Mitstreitern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen gesunden Start ins neue Jahr.

NPD Thüringen / Weihnachts­botschaft des Landes­vorsitzenden

14.12.2012, Identität - Werde, wer DU bist
  • Das EIGENE bedingungslos verteidigen! Die WEISSE HAND ist unser Zeichen gegen alle, die unsere IDENTITÄT zerstören. WIR sagen: Bis hierhin und nicht weiter Mach mit bei unserer Aktion "Hand drauf": www.facebook.com/identitaet.jn

Identität - Werde, wer DU bist

08.12.2012, Nein zum NPD-Verbot!
  • Die Innenminister von Bund und Ländern tagten am 5. Dezember 2012 in Warnemünde und beschlossen einstimmig, ihren Ministerpräsidenten einen neuerlichen Verbotsantrag gegen die NPD zu empfehlen. Aus diesem Anlaß führte die NPD eine gut besuchte Pressekonferenz in der Nähe von Schwerin durch. Im Anschluß an die Pressekonferenz zog die NPD zu einer vielbeachteten Kundgebung vor das Hotel Neptun in Warnemünde, das Gastgeber der Innenministerkonferenz war

Nein zum NPD-Verbot!

26.11.2012, "Wir lassen uns nicht einschüchtern!"
  • Am vergangenen Sonnabend wurde auf dem Landesparteitag der NPD einstimmig der Antrag "Stigmatisierung! Verfolgung! Verbot? - Wir lassen uns nicht einschüchtern!" beschlossen. Nachfolgend der Antrag im vollen Wortlaut: Stigmatisierung! Verfolgung! Verbot? Wir lassen uns nicht einschüchtern! Durch immer neue Absurditäten und Lügen versucht das politische System - Hand in Hand mit den von ihm kontrollierten Medien - die volkstreue Bewegung ins politische Abseits zu stellen. Seit November des vergangenen Jahres ist es die sogenannte „NSU-Terrorzelle". Jeder Volkstreue wird seither tagtäglich in einer noch nie dagewesenen Verlogenheit von den Systemmedien mit Mördern in Verbindung gebracht. Doch unbeantwortete Fragen, Unklarheiten und überhaupt sachliche Argumente interessieren die Herrschenden in diesem Fall nicht. Interessieren sie nicht und haben sie auch in anderen ähnlichen Fällen nie interessiert, denn um die Wahrheit schert sich dieses politische System einen Dreck! Für sie war und ist es nur wichtig, den volkstreuen außerparlamentarischen Widerstand und die NPD zu stigmatisieren und damit die einzige Alternative zu diesem System für die breite Masse des Volkes so abstoßend wie möglich darzustellen. Gestern Sebnitz und Manichl - heute der NSU. Und auch morgen, da können wir uns sicher sein, wird die regierungsamtliche Lügenpropaganda nicht müde werden den Versuch zu unternehmen, das Volk gegen uns aufzuhetzen! Wer in unseren Reihen glaubt, durch Anpassung an die verkommene Multikulti-Gesellschaft und durch Aufweichen unserer Forderungen mehr „Anerkennung" zu finden, der irrt nicht nur gewaltig, sondern hat nicht verstanden, wie dieses System funktioniert. Wir könnten in bunten Kleidern mit Pantoffeln marschieren und Blumen vor uns hertragen, man würde uns trotzdem als das Böse in Menschengestalt darstellen. Mittel und Möglichkeiten gibt es in dieser Medienzeit genug. Ebenso haben wir es nicht in der Hand, wann und ob die NPD oder eine andere Organisation verboten wird. Das entscheiden allein die Herrschenden, ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz! Es bringt also nichts, sich davon beirren zu lassen. Volkstreue Organisationen werden immer dann verboten, wenn sie in ihrem Wirken erfolgreich sind und dieses System mit seinen (Un)Werten erschüttern oder sich irgendein Innenminister profilieren will. Wichtig ist, daß wir uns durch die ständigen Drohgebärden des Systems nicht von unserer gerechten Sache und hohen Zielen abbringen lassen. Nicht unsere Weltanschauung ist falsch, sondern diese kranke Zeit und ihre Menschen, die falschen Götzen trauen. Wir haben erkannt, daß unser Wollen nicht in den Parlamenten erbettelt sondern auf allen Ebenen erstritten werden muß.Eine etwas radikalere CDU nützt unserem dahin siechenden Volk nichts. Nur eine Bewegung, die den Kampf um die Straße, um die Parlamente, um die Köpfe und vor allem um die Herzen unseres Volkes gleichermaßen führt, kann Deutschland aus den Ketten von Globalisierung und Kapitalismus befreien. Der NPD-Landesverband erklärt: Was sich die Herrschenden und ihre verlogenen Systemmedien auch für Greuelmärchen über uns ausdenken mögen, wir halten unserem Volk die Treue! Wir bekennen uns auch zukünftig zum Abstammungsprinzip und kämpfen weiterhin konsequent für die Freiheit und den biologischen Fortbestand unseres geliebten deutschen Volkes! Wir stehen zusammen, als volkstreue Bewegung und lassen uns nicht einschüchtern! Wir handeln nicht aus Hass, sondern aus Liebe zu Volk und Heimat -- aus Liebe zu Deutschland! Vorwärts! - Trotz Verbotsgeschrei! http://npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2868&mid=1

"Wir lassen uns nicht einschüchtern!"

26.11.2012, Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern
  • http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2867&mid=1

Erstes Fazit zum Landes­parteitag der NPD in Mecklenburg und Pommern

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