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11.03.2021

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Linksfeministische Geistesverwirrungen!

A. Frank

Immer am 8. März trifft man vielerorts die Vorhut der fortschrittlichsten und revolutionärsten Feministinnen auf den Straßen und Plätzen unseres Landes an. Diese versammeln sich, um den Internationalen Frauentag, oder wie es in diesen Kreisen heißt, „Frauenkampftag“ zu begehen. So fanden sich in diesem Jahr auch in Bamberg rund 250 Mensch*innenzusammen - im vergangenen Jahr waren es rund 300 -, um für Gleichstellung und gegen Sexismus und Diskriminierung zu demonstrieren. Der internationale Frauentag geht auf die beiden Erz-Kommunistinnen Rosa Luxemburg und Clara Zetkin zurück, beides Ikonen nicht nur der untergegangenen kommunistischen Diktaturen, sondern ebenso auch der Akteur*innen des feministischen Bündnisses Bamberg.

Parolen, die die Welt nicht braucht!

Welcher Klientel die Vertreter*innen des Bündnisses angehören, sei am Beispiel der Veranstaltung des vergangenen Jahres dargestellt: Da wäre einmal Clara Sanahuja, eine Politikwissenschaftsstudentin aus Katalonien und Anhängerin der dortigen linksextremen und anarchistischen Separatistenszene. Die feministische Mensch*in klärtden traditionsverbundenen Zeitgenossen wie folgt auf: „Das Ende des Patriarchats bedeutet das Ende der interpersonellen Männerdominanz im persönlichen und öffentlichen Bereich.“ Ebenso mit von der Partie Leonie Ackermann, Vorsitzende des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) Bamberg und Vorstandsmitglied*in des Freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften. Sie bezeichnet sich als „non-binary femme“ und verwendet die Pronomen „fey/feys“. Besagte/s Leonie studiert Computing, ein Nachgang zu geistes-, kultur- und humanwissenschaftlichen Bachelorstudiengängen (einmalig in Deutschland an der Uni Bamberg) und zeigte sich auf der Kundgebung solidarisch mit den demonstrierenden Frauen: „Ich halte euer Bier, während ihr eure Kämpfe kämpft“. – Eine echte Dame, wie es scheint…

Jana Hickmann von der Bamberger grün-linken Studierendeninitiative bewegen sehr grundsätzliche Dinge, weshalb sie die Demonstrant*innen intellektuell mit dem Zuruf forderte: „Meine Vulva ist kein Schlitz!“Auch eine Vertreterin vom Frauenverband Courage, einer von der linksextremistischen MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) gesteuerten Organisation, ergriff das Wort und beklagte die Verwendung des Begriffes „Beziehungstat“ bei Morden an Frauen. Man fragt sich, wie die Kommunistin denn die Morde aus dem Migrantenmilieu an Frauen denn gerne bewerten würde? Vielleicht als „Kollateralschäden auf dem Weg in die bunte, tolerante Gesellschaft…“ Sarah Rebecca Kalnik vom Frauen*kampftagsbündnis Bamberg und studentische Hilfskraft im Projektteam für Elementar- und Familienpädagogik beklagte Stalking als zunehmendes Problem. Ohne Einverständnis von Frauen und queeren Menschen würden Pornos im Netz verbreitet und geteilt. Mag sein, aber warum hatte die studentische Hilfskraft*in eigentlich zum ganz realen Stalking im wahren Leben von Frauen durch eine ganz bestimmte Gruppe von zugewanderten fremdreligiösen Nichteuropäern nichts zu sagen?

Herbeihalluzinierte Problemstellungen

Hannah Rebecca O`Neill - sie studiert Politikwissenschaften, ist Juso-Mitglied, kandidierte für die „Linke Liste“ bei der Hochschulwahl an der Uni Bamberg und ist Hilfskraft an der Uni Bamberg – konzentriert sich auf die großen Linien bei der Bekämpfung aller Übel unserer Zeit: „Antifaschismus und Antisexismus gehören zusammen“, lautet ihre Weisheit aus der Mülltonne. Sie forderte die Schließung aller Ankerzentren (Anm.:aus anderen Gründen als wirklich nötig!) und ein Ende der Gewalt an der EU-Außengrenze. Mitra Sharifi vom Migrations- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg und Lektorin für Persisch an der Uni Bamberg sieht in den Frauen in den Flüchtlingslagern „unsere großen Heldinnen“. Dies könnte sogar zutreffen, wenn man bedenkt, wie viel Gewalt sie durch ihre männlichen Mitflüchtlinge in den Lagern ausgesetzt sind. Auch Anahita Anvari, eine persische Gymnasiastin, die zusammen mit Mitra Sharifi traditionelle persische Veranstaltungen im Bamberg durchführt, beteiligt sich an feministischen Demonstrationen, weil sie meint, daß „es hier um die Verwirklichung unserer Grundrechte geht“. Vielleicht könnte diese „Import-Koryphäe“ auch erklären, auf welche Grundrechte sie in diesem Land eigentlich verzichten muß. Auch Josephine Mafulu, eine Pädagogik- und Romanistikstudentin, möchte Gleichberechtigung und nicht als Objekt angesehen werden. Diese Forderung hätte sie vielleicht schon früher in ihrem Herkunftsland stellen sollen, womöglich wäre dann ihre Heimat attraktiver.

Feministinnen leben von Leistung der Männer

Alles in allem kann man zwei Dinge konstatieren: Erstens, daß die Akteur*innen und Teilnehmer*innendes Frauenkampftages in Bamberg und anderswo sich ausschließlich aus dem universitären und linksextremistischen Milieu rekrutieren. Zweitens, daß sich glücklicherweise für deren Thesen keine normalgebliebene Frau interessiert. Gemeinsam ist diesem Milieu, daß es ausnahmslos von Steuergeld oder Transferleistungen lebt, noch nie wertschöpfend tätig war und es auch nie sein will und wird. Sie leben von der Leistung der etwa 14 Millionen Nettosteuerzahler in diesem Land, die im Bergbau, in der Landwirtschaft, der Fischerei, in der Industrie, im verarbeitenden Gewerbe, im Handwerk oder auf dem Bau tätig sind. Und diese Personen sind zum größten Teil die verhaßten Männer, die ohne zu jammern jeden Tag ihrem Beruf, ihrer Arbeit nachgehen und dafür sorgen, daß Clara, Leonie, Jana, Sarah, Hannah, Mitra, Anahita, Josephine und zahlreiche linke Spinner*innen ihr weitgehend leistungsloses Leben führen können.

Denn:„Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen!“ (Zitat von Michael Klonovsky)

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