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26.10.2008

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Wieder einmal etwas Brauchtum gelebt

Als zweiter Teil des Aktionswochenendes des NPD-Bezirksverbandes Oberfranken wurde am Samstag, den 28. Juni 2008 im Raum Kulmbach eine Sommersonnwendfeier nach altgermanischer Tradition abgehalten und somit wieder einmal etwas Brauchtum gelebt.

Zunächst erläuterte der Bezirksvorsitzende der oberfränkischen Nationaldemokraten, Kai Limmer aus Kronach, den Teilnehmern Ursprung, Überlieferung und Grund dieser Feier. Erst nach seiner Ansprache ging es zum gemütlichen Zwischenteil mit Speis und Trank über. Stimmkräftige Kameraden stimmten immer wieder deutsche Volks- und Kampflieder an, was zu einer ausgelassenen Stimmung führte und die Anwesenden die ständig patroullierende Polizeistreife schließlich vergessen ließ.

Als schließlich die Dämmerung hereinbrach, begab man sich zum kulturellen Teil der Veranstaltung und ehrte zunächst die Toten unseres Volkes durch ein Ahnengedenken, in das man auch die eigenen Verstorbenen sowie diejenigen einbezog, die zu allen Zeiten für die Freiheit Deutschlands ihr Leben ließen. Die Soldaten der Wehrmacht und der Waffen-SS wurden hierbei besonders erwähnt. Danach entzündete man den riesigen Holzstoß aus allen vier Himmelsrichtungen. Es folgte das Lied "Flamme empor". In der Feuerrede des Bezirksvorsitzenden wurde auf die Wurzeln des deutschen Volkes und die Verwurzelung der Sommersonnwende hingewiesen und auch der christliche Bezug abgewiesen. "Erst im 12. und 13. Jahrhundert wurde dieses urgermanische Fest von den Christen mißbräuchlich dem ’heiligen Johannes’ gewidmet", so Limmer. Limmer stellte jedoch nicht den Unterschied zwischen Christen- und Heidentum in den Vordergrund, sondern das Feuer an sich, welches - rein, stolz und aufrecht lodernd - den Anwesenden Vorbild sein und wie in alten Tagen Kraft, Hoffnung und Stärke für den weiteren Kampf, der da Leben heißt, schenken möge.

Passend in die heutige Zeit, sang man anschließend gemeinsam das Lied "Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu" und erneuerte damit den Schwur der Zusammengehörigkeit der treu zu Deutschland stehenden Kameradschaft NPD. Mit dem Feuerspruch ("Was uns klein macht soll verbrennen, keine Schwachheit darf bestehn, sinken muß was uns soll trennen, feiges Sein muß untergehn. Der Gemeinschaft Flamme steigt, ewig blüht die Glut der Tat!") und dem anschließenden Singen des Liedes der Deutschen in allen drei Strophen wurde der offizielle, kulturelle Teil der Feier beendet und der gemütliche Teil noch bis spät in die Nacht weitergeführt.

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