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26.10.2008

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Die Botschaft der Farben Schwarz-Rot-Gold

Trotz aller gegenwärtigen Probleme sind Oberfranken und Deutschland wunderbar und wir sind stolz auf unser Land und unsere Region, seine Geschichte und Dichter.

Der Dichter Theodor Körner hatte durch seine Gedichte über die Freiheitskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft die Uniformen der Lützower Jäger volkstümlich werden lassen. Die schwarzen Uniformen mit den roten Vorstößen und den goldenen Knöpfen waren unseren Landsleuten ein Begriff. Zunächst übernahmen die Burschenschaften und die Studenten, unter denen sich viele Freiheitskämpfer befanden, diese Farben. Daraus entwickelten sich die Farben der Burschenschaftler, Rot und Schwarz und Gold. Auch auf dem Wartburgfest 1817, bei dem die Burschenschaften für nationale Einheit und gegen Fürstensouveränität eintraten, wurden diese Farben in der später gängigen Reihenfolge Schwarz-Rot-Gold gezeigt. Auf dem Hambacher Fest 1832, auch eine Versammlung, die für nationale Einheit eintrat, zweifelte niemand mehr daran, daß dies die deutschen Farben seien. Nach der deutschen Revolution 1848 schuf man ein Flaggengesetz und unsere Landsleute sahen in diesen Farben ein Symbol für eine beginnende neue und bessere Zeit. Viele waren bereit und als Nationalist sollte man heute ebenfalls bereit sein, für deutsche Ideale und Ziele einzutreten: "Schwarz wie die Zeit, in der wir leben, rot wie unser Blut, das wir bereit zu geben sind und golden wie die Sonne, die uns in der Zukunft scheinen wird!"

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