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30.01.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Putin macht es vor:

Vorbildliche Familienpolitik in Russland.

 

Wie das Onlineportal „Russland heute“ am 24. Januar berichtete, kündigt der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, eine weitere familienpolitische Wende an: so soll die Drei-Kind-Familie zur Norm werden. Erst wenn ein Durchschnitt von  drei Kindern pro Frau erreicht ist, wächst die Bevölkerung wieder, vorher sinkt sie oder stagniert.

Auch in Russland gab es seit der „Liberalisierung“ einen demographischen Abschwung, der erst im Jahre 2012 durch familienpolitische Maßnahmen, die seit dem Jahr 2007 griffen, durchbrochen werden konnte. Seitdem bekommen russische Familien für jedes zweite und nachfolgende Kind vom Staat Einmalzahlungen, die zuletzt die Höhe von 10.150 Euro erreicht hatten.

Wenn der Staat den Familien die nötige Unterstützung gewährt, dann fühlen sich viele wieder in der materiellen Lage, mehr Kinder in die Welt zu setzen.

Von einer solchen menschenfreundlichen Familienpolitik können wir im Westen und speziell in der BRD bislang leider nur träumen. Die aktuelle Debatte um das Betreuungsgeld und noch immer fehlende KITA-Plätze zeigt dies.

Die Nationaldemokraten betrachten die intakte Familie als Kern des gesellschaftlichen Miteinanders und vertreten daher seit jeher eine wirksame Familien- und Bevölkerungspolitik, die unter anderem durch die folgenden Maßnahmen erreicht werden soll:

  • Ein Müttergehalt nach Zahl der Kinder gestaffelt und unter voller Anrechnung bei der Renten- und Pflegeversicherung,
  • Mutterschaftsurlaub auf vier Jahre,
  • Erhöhung des Kindergeldes auf 500 Euro für das erste Kind, für alle weiteren gestaffelt nach Familieneinkommen..
  • Ein zinsloses Familiengründungsdarlehen, das durch die Geburt jedes weiteren Kindes zu einem Drittel getilgt werden soll.

Darüber hinaus, Schaffung von geeignetem Wohnraum für junge Familien durch entsprechende Wohnungsbauprogramme und die Gewährung staatlicher Darlehen zum Eigenheimbau. Derartige Programme sind im Übrigen durchaus finanzierbar, wenn dafür an anderer Stelle eingespart würde. (vergleiche das Aktionsprogramm der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands)

Wenn die etablierte Politik den von den Nationaldemokraten skizzierten familienpolitischen Weg schon vor Jahren eingeschlagen hätte, dann würde es vielen Familien und Kindern bei uns heute besser gehen. Leider geschieht nur das Gegenteil. Gefördert werden in der BRD nicht deutsche Kinder und Familien, sondern ausschließlich der Nachwuchs der Migranten.

Heute macht es uns Russland vor,  wie eine gute und wirksame Familienpolitik umgesetzt werden kann. Nehmen wir Deutsche uns ein Beispiel daran!

Mehr deutsche Kinder braucht das Land.

 

Manfred Waldukat

 

 

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