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08.06.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Flut und die Ausländer

Aufschlußreiche Beobachtungen am Rande der nächsten „Jahrhundertflut“

Es ist schon bezeichnend: Wenn irgendwo auf der Welt ein Kiesel verrutscht, springt die Bundesregierung mit Millionensummen ein. Jetzt haben wir den allerdings auch selbst verschuldeten Flutsalat im Süden und Osten der Republik, der Schaden dürfte dort in den zweistelligen Milliardenbetrag gehen, und was erfahren wir: Warnung aus Brüssel! Es fehle Geld für die Hilfe an Flutopfer! Erst vor ein paar Wochen klingelte die

„Solidargemeinschaft“ der Eurokraten in Deutschland an, weil schon im Mai das Geld alle war. Und die Bundesregierung gibt brav das Geld der Staatskasse gen Brüssel.

Überhaupt mag es verwundern, daß trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten  die Regierenden immer noch zu wenig Taler haben. Die Ursachen dafür sind sicher vielfältig. Eine Elbphilharmonie hier, ein Berlin-Brandenburg-Flughafen da, eine Fußgängerbrücke, die bei Flut unter Wasser steht, ein Autobahnbelag, der bei 25 Grad Celsius zu reißen beginnt, eine Familie des Herrn Minister, die bei Herrn Minister angestellt ist, inklusive der 13 und 14jährigen Kinder; Griechenland, Portugal, Spanien, Irland, Timbuktu, Kampf gegen Rechts, Migrationsindustrie, Hartz IV für die ganze Welt - alles bezahlt aus dem Staatshaushalt der Bundesrepublik Deutschland. Gut, nicht alles sofort in bar, aber wenn die Rechnung kommt, wird Deutschland zahlen müssen. Und Deutschland sind wir alle.

Es ist also kein Wunder, daß immer noch Kredite aufgenommen werden müssen. Es ist aber ein Wunder, daß es niemanden zu interessieren scheint.

Und dann kommt die Flut. Das Versagen der Politik auf allen Ebenen wird gerade offensichtlich. Seit 2002, dem sogenannten Jahrhunderthochwasser in Mitteldeutschland, war nun bekannt, daß in Sachen Deiche, Dämme, Auen und Flutschutz etwas geschehen muß. Elf Jahre debattierten die Verantwortlichen, bis endlich wieder Flut ist! Und dann: Betroffenheit, die anderen sind schuld, ich war es nicht. Ausreden, Ausflüchte und Ignoranz! Und der deutsche Depp läßt es sich gefallen.

80-90 Prozent der notwendigen Auen sind immer noch bebaut, man weiß, daß sich das Wasser nicht ausbreiten kann und in die Städte fließen muß, man weiß, daß man eigentlich Deiche nach Hamburger Vorbild bräuchte. Elf Jahre sind ins Land gegangen, und es ward – ganz überraschend - wieder Land unter.

Schön anzusehen war einzig die Solidarität der Deutschen untereinander. Viele Fernsehbilder waren zu sehen, viele Hilfeaufrufe. Nur einiges war nicht zu sehen: Türken oder zum Beispiel Schwarzafrikaner beim Helfen. Es häuften sich anstelle von Hilfe Facebook-Statements, daß in vielen Siedlungen zwar Ausländer mit leben, die aber der Meinung sind, das alles zahle sowieso die Versicherung, und daher muß man ja nichts machen.

Und Hilfeaufrufe aus den übrigen EU Ländern für die Flutopfer in Deutschland? Fehlanzeige! Traurig, daß Solidarität so eine Einbahnstraße ist! Traurig aber auch, daß man sich das gefallen läßt!

Armes Deutschland! Helm auf zum Gebet!

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