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22.12.2020

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein weiß-blauer Untergang hätte die Farben Schwarz und Grün


Axel Michaelis

Bayern war seit Mitte des 19.Jahrhunderts nicht nur ein Agrarland, wie es manchmal erzählt wird, sondern – neben den Standorten Nürnberg und Augsburg - entwickelten sich in der Oberpfalz, in Oberfranken und in Niederbayern Industrien, welche den Menschen nicht nur ihr Auskommen sicherten, sondern auch marktführend wurden. Der Traum von der Aufsteigerregion dürfte aber schnell zum Albtraum einer Aussteigerregion mutieren, sollte erst Söders Flirt mit den Grünen in einem künftigen Koalitionsbett enden.

Grünspan überzieht entkernte CSU

In den 1970er Jahren wurde Bayern zu einem Technologiestandort entwickelt, woran die Ministerpräsidenten Goppel und Strauß einen entscheidenden Anteil hatten. Daneben gibt es aber immer noch das ländliche Bayern, die Wurzel der bayerischen, fränkischen und schwäbischen Identität, mit seinen leistungsfähigen landwirtschaftlichen Betrieben und seiner bodenständigen Bevölkerung. Beides – Stadt und Land, Industrie und Landwirtschaft – gehören in Bayern untrennbar zusammen, mehr noch: sie bedingen einander.

Die Wertschöpfung bei BMW und AUDI, SIEMENS und WACKER-CHEMIE, AIRBUS und KRAUSS-MAFFEI bildet die Grundlage für den relativen Wohlstand im Freistaat. Dies geschieht mittlerweile völlig unabhängig davon, wer in der Münchner Staatskanzlei sitzt. Der derzeitige Ministerpräsident Söder scheint allerdings fest entschlossen zu sein, das Erbe seiner Vorgänger zerstören zu wollen.So teilte er mit, daß eine schwarz-grüne Koalition das „interessanteste politische Angebot“ sei. Söder ist natürlich nicht dumm, er hat ein gewisses Gespür für die aktuellen Befindlichkeiten im Volk, und da er ein gnadenloser Opportunist ist, weiß er natürlich, daß er mit einer seit Jahren politisch entkernten CSU kein Mehrheiten mehr erreichen wird. Die FREIEN WÄHLER in Bayern wird er ohne mit der Wimper zu zucken opfern, falls sie nicht mehr für eine parlamentarische Mehrheit gebraucht werden. Angesichts der Schwäche der SPD und der FDP ist es für Söder alternativlos, sich den GRÜNEN als Mehrheitsbeschaffer der CSU anzuwanzen. Dies ist auch der Grund, warum sich Söder – in Inhalt und Form fast wie ein Linksextremist – von der AfD distanziert, die allerdings leider auch in Bayern keine gute Vorstellung abliefert.

Deindustrialisierung und maximal zwei Kühe

Söder weiß, daß es in Zukunft nicht mehr für CSU-Mehrheiten reichen wird. Das Problem der CSU sind die Städte, die multikulturellen Flutungsgebiete, die Horte der linksliberalen und linksradikalen „Soziale Hängematte“-Utopisten und Gesinnungsaktivisten. In den Städten kippte es bereits soweit, daß die CSU den ebensowenig CO2-freien Atem der GRÜNEN spürt und es im urbanen Umfeld längst keine „g`mahde Wiesn“ für die Schwarzen mehr ist.

Eines steht allerdings fest: Industrie und traditionelle Landwirtschaft in Bayern werden durch „grünen“ Einfluß nachhaltig geschädigt werden.Beispiele gefällig? Laut Annalena Baerbock in der linken „taz“ vom 12.12.2020 muß „man manches verbieten“ – so sollen bis Ende des Jahrzehnts die Kohlekraftwerke (nach den Kernkraftwerken) abgeschaltet werden. Dafür will sie die Windenergieanlagen an Land verfünffachen. Ebenfalls bis spätestens 2030 sollen nur noch „emissionsfreie“ Autos zugelassen werden und Ölheizungen verschwinden. Der Gipfel grüner Agrarhalluzinationen: Ab 2030 sollen nur noch zwei Kühe je Hektar Land gehalten werden.

Diese wirtschaftszerstörenden Ideen werden natürlich noch überboten durch die gesellschaftszerstörenden Wahnsinnsforderungen nach unbegrenzter Einwanderung und Auflösung des Nationalstaates zugunsten der Brüsseler EU-Bürokratie sowie dem gemeinschaftszerstörenden Minderheiten- und Genderwahn. – Fazit: Wer CSU wählt, wählt die GRÜNEN, wer die GRÜNEN wählt, wählt Bayern und Deutschlands Untergang!
 

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